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Juni 2010: 10 Jahre donum vitae Ortsverband Unterer Niederrhein e.V.
Gemeinsam Gutes tun macht stark:
donum vitae Ortsverband Unterer Niederrhein e.V. will weiter wachsen
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Seit zehn Jahren hilft donum vitae Frauen und Paaren in Not Perspektiven zu finden, um dem ungeborenen Leben eine Chance zu geben. Im Jubiläumsjahr setzt sich der Ortsverband Unterer Niederrhein e.V. große Ziele. Mit der "Aktion 50plus" möchte donum vitae neue ehrenamtliche Helfer gewinnen und in den nächsten zehn Jahren die Spenden- und Mitgliederzahlen verdoppeln. Weitere Informationen und Wege zur Unterstützung finden Interessierte unter:
» Pressemitteilung Juni 2010
» www.donumvitae.org/50plus
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| Januar 2007: Im christlichen Geist stehen wir... |
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"DONUM VITAE ist die Beratungs- und Hilfsorganisation für Schwangere. Im christlichen Geist stehen wir Frauen in Schwangerschaftskonflikten mit Rat und Tat zur Seite.
Damit führen wir auch das Engagement von Bischof Kamphaus weiter, der dafür vom damaligen Kardinal Ratzinger und Papst Johannes Paul II. kaltgestellt worden war: Er durfte die Bistumsleitung nur noch nominell ausüben.
Wir von DONUM VITAE werden auch weiterhin die wirksame Lebenshilfe für Schwangere und ihre Babys im staatlichen Beratungssystem leisten, die die Bischöfe mit Ausnahme von Bischof Kamphaus engagierten Katholiken verboten haben. Bischof Kamphaus gebührt die Ehre, dass er seinem Gewissen folgend der „last man standing“ in der Bischofskonferenz war.
DONUM VITAE bedauert die Amtsaufgabe des wichtigsten Ansprechpartners in der Bischofkonferenz."
[Presserklärung des Regionalvereins DONUM VITAE Münster zur Amtsaufgabe von Bischof Kamphaus
Karl-Heinz Reinartz, Pressesprecher f. den Regionalverein DONUM VITAE, Münster]
Kontakt: Heinrich-Heine-Str. 8 48493 Wettringen Tel.: 02557-98989 Fax:02557-928427 E-Mail: KHReinartz@online.de
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Da sind mir die Augen aufgegangen...
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„Ich habe ja damals alle unsere Beratungsstellen besucht und in diesen Konfliktberatungsstellen mit betroffenen Frauen gesprochen. Und da sind mir die Augen aufgegangen. Vorher habe ich die ganze verwickelte Situation, in die Menschen – und gerade Frauen - geraten können, auch nicht so überblickt, überschaut. … Und so habe ich die ganze hilflose Situation gerade junger Frauen mitbekommen, die am Anfang ihres Berufes oder ihrer Ausbildung sind. Da habe ich oft tief atmen müssen, und da relativiert sich manches an großen Sätzen und Worten, die wir leicht sagen bei feierlichen Anlässen.“
[Bischof Kamphaus zu seinem Abschied in einem Interview von Klaus Hofmeister,
veröffentlicht in: Publik-Forum vom 26.01.07, S.48]
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